Religion

„ Wie kein anderes Schulfach fragt der Religionsunterricht auf der Grundlage reflektierter Tradition nach dem Ganzen und nach dem Sinn des menschlichen Lebens und der Welt.“1 Er „leistet einen eigenständigen und unersetzlichen Beitrag zum Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule und zur Identitätsfindung und Lebensbewältigung junger Menschen“. 2 Junge Menschen sollen ein freies selbstbestimmtes Verhältnis zu Religion und Glauben gewinnen. Religionsmündigkeit umfasst sowohl die Zustimmungsfähigkeit zu Bekenntnis und Lehre der eigenen Religionsgemeinschaft als auch Zugang zu der konkreten Lebensform der eigenen Bekenntnisgemeinschaft, die sich ausdrückt in Liturgie, Ethos, Diakonie und Tradition. 3

Die Entfaltung der Inhalte im Lehrplan in fünf Begegnungsfelder legt den Akzent darauf, dass im Bereich des religiösen Lernens der Weg der Begegnung unabdingbar ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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